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Verlobungskerzen, Kerzen zur Verlobung, Freundschaftskerzen

Freundschaftskerzen und Verlobungskerzen

Verlobungskerzen, Freundschaftskerzen

Diese Kerzen sind wunderbare Geschenke für Menschen, die uns besonders am Herzen liegen. Menschen, die uns nahestehen, möchten wir beschenken. Das tun wir täglich aufs Neue mit unserer Liebe. Aber manchmal darf es auch ein aussagekräftiges Geschenk sein, wie z. B. eine Kerze - ganz persönlich für die Liebste oder für den Liebsten.

Gern gestalte ich Freundschaftskerzen für Liebende und Verliebte. Natürlich lassen sich diese Kerzen auch personalisieren - ganz nach Ihren Wünschen. Und je nach Budget können Sie Ihr perfektes Geschenk mit einem passenden Kerzenleuchter abrunden. Als Rohling verwende ich ausschließlich Qualitätskerzen, die in Deutschland nach traditionellen Verfahren gezogen werden.

Verlobungskerzen Freundschaftschaftskerzen

Die Bedeutung der Verlobung

Die Verlobung (gehoben auch Verlöbnis) ist das Versprechen, mit einer anderen Person die Ehe einzugehen. Im europäischen Kulturraum findet die Verlobung in der Regel im Rahmen einer Liebesbeziehung statt. Eingeleitet wird sie hier durch ein gemeinsames Gespräch oder durch den Heiratsantrag einer Seite (auch Hochzeitsantrag genannt). Ein solcher Antrag wurde traditionellerweise bei heterosexuellen Beziehungen zumeist vom Mann erwartet. Die Verlobungszeit ist insbesondere eine Vorbereitungszeit auf die Ehe. Sie endet am Tag der Hochzeit, es sei denn, ein Verlobter tritt von dem Verlöbnis zurück. Das Verlöbnis wird auch durch den Tod eines der Verlobten aufgelöst. Die Bezeichnung Verlobte wird auch zur Bezeichnung eines Brautpaares verwendet. Er bezeichnet im Verfahren der Eheanmeldung oder der Beantragung eines Ehefähigkeitszeugnisses die Personen, die einander heiraten wollen.

Religiöse und kulturelle Tradition der Verlobung

Die Verlobung (Verlöbnis) ist ein nicht einklagbares Eheversprechen. Während der Verlobungszeit impliziert die Beziehung zwischen den Verlobten stärkere oder schwächere soziale und wirtschaftliche Rechte und Pflichten zwischen den beteiligten Familien/Verwandtschaftsgruppen.

Ein Verlöbnis ist bereits im Alten Testament bei 2. Mo 22,15 angesprochen. Es bezeichnete einen Vertragsabschluss, bei dem der Mann sich zur Zahlung einer Heiratsgabe verpflichtete und damit einen Anspruch auf die Frau erwarb. Die Frage des Erwerbs der Frau wird auch im ersten Kapitel des Qidduschin behandelt. Nach biblischer Vorstellung ist während der Verlobungszeit noch kein ehelicher Beischlaf zulässig.

Ein Verlöbnis als Eheversprechen stellt besonders in Kulturen, in denen Ehen von den Eltern arrangiert werden, eine wichtige Phase im schrittweisen Herangehen an die Ehe dar. Ihm voran geht die Brautwerbung, die hoch institutionalisiert sein kann. Dies ist besonders dann der Fall, wenn sie durch einen Dritten (Heiratsvermittler, Schadchen) oder den Brautwerber als Abgesandten der Familie des Mannes oder des Mannes selbst vorgebracht werden muss. Dies kann auch schon während der Kindheit der beiden vorgesehenen Ehepartner erfolgen. Während einer solchen Verlobungszeit wird nicht nur eine (emotionale) Beziehung zwischen den beiden Betroffenen, die sich oftmals vorher noch gar nicht oder nur vage kannten, hergestellt und gefestigt, sondern meist auch eine politisch-rechtliche Allianz zwischen ihren Verwandtschaftsgruppen. Das Verlöbnis dient dann nicht nur dem gegenseitigen Kennenlernen der zukünftigen Ehepartner, sondern auch der gegenseitigen Überprüfung der zukünftigen Allianzgruppen.

Zeichen des Verlöbnisses

Oft ist mit der Verlobung eine Familienfeier im Kreis der engeren Verwandtschaft oder Familie verbunden. Die Verlobung kann mit einer Verlobungsanzeige bekanntgegeben werden. Manche volljährigen heiratswilligen Paare beschränken sich jedoch auf die Mitteilung per Grußkarte: „Wir haben uns verlobt.“ Als äußeres Zeichen ist nach wie vor das Tragen eines Verlobungsringes (traditionell Geschenk des Mannes an die Frau) üblich, der häufig am Ringfinger der linken Hand getragen wird.

Verlobungswillige auf Brautschau wurden in der Vergangenheit als Freier bezeichnet, was sich noch in der Redensart „Auf Freiers Füßen“ wiederfindet. Das Verb freien aus mittelniederdeutsch vrīen (eigentlich „die Liebe“) wurde entweder entlehnt aus dem altsächsischen friehōn „lieben“, oder zu frī („Frau“ von vornehmer Herkunft). Es wurde allerdings nicht nur für die Brautwerbung und den eigentlichen Hochzeitsantrag verwendet, sondern auch für das Heiraten selbst. Diese Bedeutung findet sich etwa in der Redensart „jung gefreit hat nie gereut“. (Quelle: Wikipedia).

In der heutigen Zeit verlobt man sich freiwillig, weil man sich zueinander hingezogen fühlt, weil man sich versteht und einander liebt. Neben dem immer noch üblichen Verlobungsring gibt es aber ein weiteres Zeichen: das der Verlobungskerze. Es mag in unseren Breitengraden noch nicht so verbreitet sein, ist aber dennoch ein schöner Brauch. Zum einen eignet sich die Verlobungskerze ganz wunderbar, um einen romantischen Heiratsantrag zu unterstreichen, zum anderen macht sich die Verlobungskerze beim gemeinsamen Essen mit der Familie oder auch beim Dinner zu zweit gut auf dem Tisch. In individuellen Farben und auf Wunsch auch mit Ihrem Lieblingsgedicht oder -spruch gestalte ich gern Ihre Verlobungskerze. Sie eignet sich nicht nur als Accessoire, sondern auch als ein wunderbares Geschenk für Ihre Liebste/Ihren Liebsten. Eine kleine Auswahl finden Sie hier im Shop. Gern können Sie mich aber auch in meinem Atelier besuchen. Mit Ihnen gemeinsam entwickle ich gern eine passende Verlobungskerze für Sie.